Verlorene Bitcoins erhalten KI-Hilfe – und ein neues Datenschutzproblem
Die Behauptung eines Bitcoin-Besitzers, mithilfe von Anthropics Claude etwa 5 BTC – aktuell im Wert von rund 395,000 US-Dollar – wiedergefunden zu haben, hat eine neue Debatte über die Rolle von KI-Tools bei der Aufklärung des millionenschweren Bitcoin-Bestands ausgelöst. Doch so real die Wiederfindung auch sein mag, sie ist nicht der kryptografische Durchbruch, der diese Woche auf X viral ging.
Berichten zufolge erweitern nordkoreanische Hacker ihre Malware-Methoden.
Die nordkoreanische Hackergruppe Lazarus zielt nicht mehr nur auf Entwickler ab. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass ihre Kampagne „Ansteckendes Interview“ sich zu neuen ClickFix-Köder entwickelt hat, die auf Marketingmitarbeiter, Händler und sogar Einzelhandelsangestellte abzielen.
Fälscher aufspüren: Wie Kryptowährungsunternehmen ihre Marken im Cyberspace schützen können
Markenimitation, -übernahme und -verletzung sind zentrale Probleme vieler Kryptomarken – insbesondere in einem Ökosystem, in dem Gelder mühelos und anonym transferiert werden können. Dieser Artikel der IP-Anwältinnen Erin Hennessy und Annie Allison beleuchtet die verschiedenen Schwachstellen, denen Kryptowährungsmarken ausgesetzt sind, und gibt Tipps zur Erkennung und zum Schutz vor Rechtsverletzern.
Casa – Die sichere Art, Ihre Bitcoins aufzubewahren
Nick Neuman ist der Gründer von Casa, einem Anbieter von Bitcoin-Sicherheitsdiensten, der es Benutzern ermöglicht, ihre Krypto-Bestände vollständig selbst zu verwalten, ohne dass sie einem Diebstahls- oder Hackerrisiko ausgesetzt sind, wie es bei Börsen der Fall ist.
Überraschung & Begeisterung – Der Aufstieg der digitalen Geldbörse Exodus
Sebastián Milla ist Leiter für Sonderprojekte bei Exodus, einem der beliebtesten Blockchain-Wallets der Welt. Exodus hat 1.6 Millionen Benutzer und hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen, indem es Aktientoken an Exodus-Benutzer auf Algorand ausgegeben hat.
Bei dem Datenleck bei BlockFi gingen keine Gelder verloren.
Am 14. Mai kam es bei BlockFi innerhalb einer Stunde zu einem Datenleck, bei dem die Daten einiger Nutzer gefährdet wurden. Es waren keine Gelder betroffen.
Hacker stehen im Verdacht, Supercomputer zum Schürfen von Monero eingesetzt zu haben.
Supercomputer in ganz Europa wurden mit Schadsoftware infiziert, die sie dazu veranlasste, die Kryptowährung Monero (XMR) zu schürfen. Vorfälle in Großbritannien, der Schweiz und Deutschland führten zu vorübergehenden Abschaltungen, während die Sicherheitslücke untersucht wird.
Eine Schweizer NGO schlägt Anforderungen und Standards für die Verwahrung von Kryptowährungen vor.
Die Capital Markets and Technology Association ist ein Dokument, das Anforderungen und Empfehlungen für Technologielösungen definiert, die die Verwahrung und Verwaltung digitaler Vermögenswerte ermöglichen.
Konstantinopel: Warum das Ethereum-Upgrade wichtig ist
Da der Constantinople-Hardfork bei Block 7,280,000 implementiert werden soll, steuert das Ethereum-Netzwerk auf eines der größten Software-Upgrades seiner Geschichte zu.
Vorab-Ausschreibung des US-Heimatschutzministeriums (DHS) für das SBIR-Programm (Small Business Innovation Research) im Haushaltsjahr 19
Das Small Business Innovation Research (SBIR)-Programm des US-Heimatschutzministeriums (DHS), bestehend aus dem SBIR-Programm der Direktion für Wissenschaft und Technologie (S&T) und dem SBIR-Programm des Büros zur Bekämpfung von Massenvernichtungswaffen (CWMD), lädt kleine Unternehmen ein, diese Vorankündigung zu prüfen, die zur ersten Phase der Ausschreibung des DHS SBIR-Programms für das Haushaltsjahr 19 führen soll.
Angesichts der anhaltenden Identitätsdiebstähle muss der E-Commerce seine Kundendatenerfassungsmethoden überdenken.
Ein neuer Bericht zeigt einen Anstieg der Anzahl verlorener, gestohlener oder kompromittierter Online-Datensätze um 133 Prozent im ersten Halbjahr 2018 – was die Notwendigkeit für E-Commerce-Betreiber unterstreicht, von der zentralisierten Kundendatenerfassung abzurücken.
New Yorker Kryptobörsen sind nicht sicher, sagt der oberste Polizeibeamte des Bundesstaates.
Ein weiterer Rückschlag für die Hoffnungen der Krypto-Community auf einen Bitcoin-ETF: Ein Bericht der New Yorker Generalstaatsanwaltschaft hat ergeben, dass vielen Börsen für digitale Vermögenswerte angemessene Sicherheitsvorkehrungen und Verbraucherschutz fehlen und sie anfällig für Marktmanipulation und Ausbeutung sind.
Wie digitale Identität Datenschutz- und Compliance-Probleme für Unternehmen löst
Unternehmen weltweit stehen vor den Herausforderungen von Datenschutzbestimmungen. Die Erfassung falscher oder zu vieler Informationen kann Compliance-Risiken verursachen. Digitale Identitätssysteme versprechen, die Compliance-Pflicht zu verringern und neue Möglichkeiten zu eröffnen, indem sie die Kontrolle über personenbezogene Daten dem Einzelnen zurückgeben.
Eine Prüfung durch die FSA deckt mehrere Probleme bei Japans Kryptobörsen auf.
Die japanischen Behörden ordnen Reformen an, nachdem an sechs lokalen Börsen umfassende Sicherheitsmängel festgestellt wurden.
Es werden mehr 51%-Blockchain-Angriffe erwartet
In den vergangenen zwei Monaten fielen mehrere Kryptowährungen sogenannten 51-Prozent-Angriffen zum Opfer, was verdeutlicht, dass nicht alle Blockchain-Netzwerke so sicher und „unhackbar“ sind, wie sie behaupten.
Hochrangiger Polizist fordert Kryptobörsen auf: „Erklärt euch!“
Der Generalstaatsanwalt von New York hat 13 große Kryptobörsen angeschrieben und um Offenlegung ihrer Geschäftstätigkeit, des Einsatzes von Bots, von Interessenkonflikten, von Ausfällen und mehr gebeten.